W.A. Production KSHMR Reverb: Hall mit Extras

W.A. Production KSHMR Reverb ist ein Hall-Plug-in, das in Zusammenarbeit mit dem gleichnamigen DJ und Producer entstand.

W.A. Production hat erneut mit Produzent und DJ KSHMR kollaboriert. Das Resultat ist KSHMR Reverb: Ein Hall-Plug-in mit Auto-Ducking, EQ und Spezialeffekten.

Neben den üblichen Reverb-Parametern wie Diffusion und Pre-Delay bietet das Plug-in Einstellungsmöglichkeiten für Modulation und De-Esser. Zudem können Thresholds für Ducking und Gate gesetzt werden, deren Release ebenfalls individuell definiert werden kann.

Darüber hinaus sind ein 6-Band-Equalizer sowie ein Tone-Manager an Bord. Dieser erlaubt das Eliminieren von Attacks im Reverb sowie einen Retrigger des Halls, wenn ein Transient vom Plug-in wahrgenommen wird.

Als Spezialeffekte sind Reverse und Octave vorhanden. Letzteres fügt dem Hall eine zusätzliche Harmonie hinzu, um das Signal anzudicken.

W.A. Production KSHMR Reverb läuft als VST, VST 3, AU und AAX unter Windows und Mac-OS.

Verfügbar ab: sofort
Preis (UVP): 18,31 Euro Einführungspreis bis 28.Februar 2023; regulär 45,78 Euro
Weitere Infos: W.A. Production

Foto: Hersteller

Tracktion Kult Test: Dämonische Klänge

Im Tracktion Kult Test wandeln wir auf mystischen Pfaden, beschwören spannende Klänge und versuchen, Oszillatoren zu bändigen. Ist das Ritual geglückt?

Mit Kult präsentiert Tracktion einen virtuellen Synthesizer, der auf der Chaos-Theorie basiert. Das Herzstück sind zwei Oszillatoren, die mit sogenannten Strange Attractors gefüttert werden.

Gegründet wurde der Kult beziehungsweise das Plug-in von Peter V, der auch als „Dawesome“ bekannt ist. Zuletzt hatte er mit Novum Aufsehen erregt, einem ebenfalls experimentellen und innovativen Synthesizer. Man darf also gespannt sein, was sich der Programmierer diesmal hat einfallen.

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SPL Transient Designer 4 Mk2: Neues Modell, Originalteile

Der SPL Transient Designer 4 Mk2 ist die neue Version des Originals von 1998. Geboten werden vier Kanäle mit Link-Funktion, die sich Dank des neuen Designs steuern lassen.

SPL hat 1998 erstmals den Transient Designer veröffentlicht. Die Besonderheit: Pegelunabhängige Bearbeitung des Ein- und Ausschwingverhaltens. Der Transient Designer 4 Mk2 behält die Signalverarbeitung des Originals bei, bietet aber ein neues Design und eine bessere Haptik für vier Kanäle.

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RME Digiface AES: 2i4 auf Stereoide

Das RME Digiface AES vereint Analog- mit Digitaltechnik und bietet 16 Ein- und 20 Ausgänge in einem kompakten Audio-Interface.

RME veröffentlicht mit dem Digiface AES ein USB-Audio-Interface mit digitalen und analogen Anschlussmöglichkeiten. Bei etwa der gleichen Größe wie übliche 2i2-Interfaces, etwa das Focusrite Scarlett 2i2, bietet das Digiface AES insgesamt 16 Ein- und 20 Ausgänge.

Analog-seitig sind zwei Kombi-XLR-Buchsen mit Phantomspeisung sowie zwei XLR-Ausgänge fürs Monitoring verbaut. Die Preamps bieten einen einstellbaren Verstärkungsbereich von 75 dB. Der Signal-Rausch-Abstand (SNR) ist mit 115 dBA angegeben. Zudem können über ein mitgeliefertes Breakout-Kabel MIDI-Daten eingespeist und ausgegeben werden.

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Audient EVO SP8: Upgrade für Audio-Interfaces

Das Audient EVO SP8 ist eine Erweiterung für Audio-Interfaces. Damit können einem bestehendem Setup weitere analoge Ein- und Ausgänge via ADAT hinzugefügt werden.

Mit dem EVO SP8 stellt Audient einen Preamp mit Wandler vor, der Audio-Interfaces via ADAT um acht analoge Ein- und Ausgänge erweitert. Zur Verfügung stehen acht Mikrofoneingänge (Kombi: XLR/Line) mit den hauseigenen EVO-Vorverstärkern, zwei JFET Instrumenteneingänge sowie acht Line-Ausgänge. Zudem gibt es je zwei optische Ein- und Ausgänge für ADAT sowie einen Wordclock-Eingang.

Die Preamps können ein Signal um bis zu 58 dB verstärken. Gewandelt wird mit bis zu 32 Bit und 96 kHz. Der Dynamikumfang wird mit 121 dB angegeben.

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GPU Audio Competition: Fette Gewinne abstauben

GPU Audio veranstaltet eine IR- Competition, bei der Preise im Gesamtwert von über 6000 Euro winken. Hier erfährst Du alles zur Teilnahme.

Mal was anderes: Anstatt eines Beat- oder Mixing-Contests veranstaltet GPU Audio eine IR-Competition. Es winken Preise im Gesamtwert von über 6000 Euro, darunter ein Producer-Laptop, ein Mastering von Present Day Production sowie fünf Sonible smart:bundles.

Um an der IR-Competition teilzunehmen, musst Du dich auf der GPU-Audio-Website registrieren und das kostenlose Asset Pack herunterladen. Anschließend musst Du eine eigene IR kreieren. Der Entwickler empfiehlt dafür den Voxengo Deconvolver (Windows) und Wavearts MLSTool (Mac-OS).

Die Sounds aus dem Pack müssen anschließend durch deine IR geschickt und aufgenommen werden. Falls Du noch keinen Convolution Reverb hast, kannst Du deine IR mit dem kostenlosen FIR Convolver von GPU Audio testen. Eine Anleitung gibts auf der Wettbewerbsseite.

Das Ganze soll auf Youtube geladen und mit #GPUAudioIR getaggt werden. Zudem muss die IR zusammen mit einer Beschreibung, wie diese kreiert wurde, von der E-Mail-Adresse deines GPU-Audio-Kontos an ircompetition@braingines.com geschickt werden.

Einsendeschluss ist am 24. Februar 2023 um 8:59 Uhr. (CET)

Weitere Infos: GPU Audio

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Firesonic/United Plugins FireMaximizer Test: Einzigartiger Limiter

FireMaximizer von Firesonic/United Plugins ist ein vielseitiger Maximizer der einen Mix aus verschiedenen Algorithmen fürs Mastering bietet. Was es damit auf sich hat und ob sich das Plug-in gegen die Konkurrenz durchsetzt, zeigt der Test.

Nachdem United Plugins erst kürzlich den Mastering-Channelstrip MasterMind veröffentlicht haben, folgt mit FireMaximizer ein Maximizer und Limiter. Entwickelt wurde das Plug-in von Firesonic, aus deren Haus auch FirePresser stammt.

FirePresser wurde vor etwa zwei Jahren veröffentlicht. Der Kompressor hatte damals erstmals die Möglichkeit geboten, zwischen vier Algorithmen auszuwählen beziehungsweise diese zu kombinieren. Nun sind vier neue Algorithmen am Start, die in FireMaximizer für ordentlich Pegel sorgen sollen.

Ich durfte das heute erschienene Plug-in vorab testen und habe mir ein Klangbild davon gemacht.

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Universal Audio Sphere DLX & LX: Neue Modeling-Mics

Universal Audio Sphere DLX und LX sind die zwei neuen Modeling-Mikrofone des amerikanischen Herstellers. Beide können jeweils über 20 Mikrofonklassiker imitieren.

Universal Audio erweitert die Sphere-Mikrofonserie um das DLX und LX. Die beiden Modelling-Mics wurden in Zusammenarbeit mit Chris Townsend, der mit dem Sphere L22 noch vor der Übernahme durch Universal Audio den Grundstein für die „zwei Neuen“ gelegt haben dürfte.

Die beiden Mikros unterscheiden sich lediglich im Umfang der emulierbaren Mikrofone – und damit natürlich auch im Preis. Das LX ist etwa 600 Euro günstiger, bietet dafür aber auch nur 20 statt 38 Mikrofonmodelle.

Gemeinsam haben beide, dass sie eine Doppelmembran besitzen, die Stereoaufnahmen erlauben. In der enthaltenen Software können beiden Kanälen unterschiedliche Modelle zugewiesen werden. Das Umschalten zwischen den Modellen soll mit den hauseigenen Apollo-Interfaces nahezu latenzfrei in Echtzeit abzuhören sein.

Software-seitig lassen sich darüber hinaus Richtcharakteristik, Filter, Achse und Proximity einstellen. Zudem kann mit Isosphere der Raumklang verringert werden. Dafür stehen verschiedene Presets, zum Beispiel Room/Booth, IsoVox und Generic U-Foam, zur Auswahl.

Im Lieferumfang des Universal Audio Shpere DLX und LX sind eine Mikrofonspinne, ein Stativadapter, XLR-Kabel (7,5 m) sowie eine Tragetasche enthalten.

Verfügbar ab: sofort
Preis (UVP): (UA Sphere DLX) 1962,31 Euro, (UA Sphere LX) 1307,81 Euro
Weitere Infos: Universal Audio

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Hydratek/Glitchedtones Cryptic: Gratis Klangfutter

Glitchedtones verschenkt das Sample-Pack Cryptic von Hydratek. Der Entwickler hüllt sich in schweigen und preist die Sound-Sammlung als misteriöse Geschenk an. Die enthaltenen 100 Athmosphären und Drones sollen wohl einen Vorgeschmack auf eine kommende Soundbank von Hydratek geben.

Verfügbar ab: sofort
Preis (UVP): kostenlos
Weitere Infos: Glitchedtones

Foto: Hersteller

Direct Approach: Alle Plug-ins ab sofort gratis

Direct Approach stellen ihren kompletten Plug-in-Katalog ab sofort kostenlos zur Verfügung.

Ab sofort kannst Du dir alle Plug-ins von Direct Approach kostenlos schnappen. Das Repertoire umfasst die neun Tools BoostX, Dip, PanPlus, CompPlus, HiLoPass, Snap!, DASR, LimitX und SpecTrend.

Alle Plug-ins laufen als VST, VST 3, AU und AAX unter Windows und Mac-OS.

Um eine Spende wird gebeten.

Weitere Infos: Direct Approach

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