Dienstag, 14. Juli 2026
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Image-Line FL Studio 2026: Neue Features & Plug-ins im Überblick

von SoundChills
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FL Studio 2026 Flex

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Image-Line haben FL Studio 2026 veröffentlicht. Das Major-Update der DAW kommt unter anderem mit neuen Plug-ins, einer überarbeiteten Version von Flex sowie Cloud-Backups für Projekte.

Nachdem die Spekulationen und erste Leaks der Beta von FL Studio 2026 in den vergangenen Monaten immer prominenter wurden, haben Image-Line nun die offizielle Version veröffentlicht. Das neue Major-Update ist wie immer für Besitzer kostenlos und liefert wieder eine Reihe an Neuerungen und Verbesserungen. Auch Nutzer der FL Cloud werden belohnt, denn ab sofort unterstütz die DAW Cloud-Backups. Mit dem kostenlosen Abo stehen 500 mb zur Verfügung. Die kostenpflichtigen Abos Cloud Plus und Cloud Pro bieten 5 GB beziehungsweise 1 TB.

Ein Highlight von FL Studio 2026 ist der überarbeitete Flex. Der Synthesizer ist laut eigenen Aussagen das beliebteste Stock-Plug-in und wurde deshalb komplett neu entwickelt. Die neue Nutzeroberfläche ist wesentlich moderner gestaltet und erinnert etwas an Native Instruments Kontakt. Die Factory Library wurde um acht neue kostenlose Flex Packs erweitert, sodass nun insgesamt über 200 Presets zur Auswahl stehen.

Traditionsgemäß beinhaltet Major-Updates von FL Studio auch immer neue Plug-ins. Während Flex in allen Versionen der DAW enthalten ist, ist der neue Transmitter der All-Plugins-Edition vorbehalten. Es handelt sich dabei um einen Splitter, der ein Signal in Transient und Body trennt. Die beiden Signalteile können dann getrennt voneinander zum Beispiel in ihrer Lautstärke justiert sowie mit Effekten wie Saturation und Diffusion geformt werden. Außerdem unterstützt Transmitter Sidechain und kann Transient und Body als individuelle Signale an Mixer-Tracks schicken.

FL Studio 2026 Transmitter

Der KI-basierte Produktionsassistent Gopher wurde auch verbessert. Bisher konnte dieser nur Fragen beantwortet. Nun kann er aber auch einfache Aufgaben ausführen, beispielsweise das Anpassen eines Pegels im Mixer, Routings setzen und sogar Piano-Roll- und VFX-Skripte programmieren. Image-Line beteuern, dass die Daten weder gesammelt noch für Trainings verwendet werden.

Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe an kleineren Updates und Neuerungen. Dazu zählen unter anderem die Akkorderkennung, die in der Tool Bar insertiert werden kann, und die Integration der FL Cloud in Loop Starter, sodass das Tool nun auch auf diese Sounds zugreifen kann. Das Remix-a-song-Tool erlaubt das automatische Angleichen eines Songs an das DAW-Tempo inklusive Stem-Splitting.

Ein weiteres „kleines“, aber wie ich finde cooles Feature, ist der Audio Logger. Im Prinzip ist das das Pendant zur MIDI-Score-Log-Funktion. Bis zu zehn Minuten Audio des Master-Kanals werden zwischengespeichert und können wiederhergestellt werden – wahlweise vor oder nach der Effektkette.

Die gesamte Übersicht aller Neuerungen und Verbesserungen gibts wie immer im Changelog.

Image-Line FL Studio 2026 läuft unter Windows und Mac-OS.

Verfügbar ab: sofort
Preis (UVP): (Update) gratis; (Fruity Edition) 99 Euro, (Producer Edition) 229 Euro, (Signature Bundle) 319 Euro, (All Plugins Edition) 539 Euro
Weitere Infos: Image-Line | FL Studio @ Best Service*

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Foto: Hersteller

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