Montag, 21. September 2026
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  • Kojika Games Lo-Fi Push: One-Knob für Lo-Fi-Effekte

    Kojika Games Lo-Fi Push: One-Knob für Lo-Fi-Effekte
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    Kojika Games Lo-Fi Push ist ein One-Knob-Plug-in, das eingespeiste Signale automatisch in Vintage-Sounds verwandelt.

    Mit Lo-Fi Push präsentiert Kojika Games sein erstes Audio-Plug-in. Das Tool folgt dem Prinzip eines One-Knob-Plug-ins und bietet lediglich drei Fader zum Steuern von Input, Lo-Fi Mix und Output. Der Mix-Fader ist allerdings kein Dry/Wet-Regler, sondern definiert die Intensität des Effekts, dessen Klangfärbung mitunter von der Eingangsverstärkung abhängt.

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  • Arturia Pure Sub: 3 Komponenten für fette Bässe

    Arturia Pure Sub: 3 Komponenten für fette Bässe
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    Arturia Pure Sub ist ein Bass-Synthesizer mit verschiedenen harmonischen Profilen, Texturizer und einer umfangreichen Modulationssektion.

    Nachdem Baby Audio kürzlich den Bass-Synthesizer Sub Culture veröffentlicht hat, folgt nun ein Modell von Arturia. Pure Bass bietet drei Layer, die einem spezifischen Zweck für Bass-Designs dienen. Sub definiert ganz klassisch das Fundament durch das Einstellen der Subbass-Tonhöhe sowie Lautstärke und Phase.

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  • Dreamtonics Instrument X: Acoustic Modeling auf KI-Basis

    Dreamtonics Instrument X: Acoustic Modeling auf KI-Basis
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    Dreamtonics Instrument X ist eine virtuelle Kompositionsumgebung, deren Klangerzeugung auf neuronalem akustischem Modeling basiert und Gigabyte-große Sample-Librarys obsolet macht.

    Die japanische Software-Schmiede Dreamtonics hat Instrument X veröffentlicht. Das Plug-in nutzt die gleiche Produktionsumgebung wie Synthesizer V Studio 2 Pro, widmet sich aber der klanglichen Erzeugung von Instrumenten statt Gesang. Und dafür setzt das Tool einmal mehr auf Künstliche Intelligenz – neuronale Netzwerke, um genau zu sein. Diese hat der Entwickler mit akustischem Modeling kombiniert und verspricht authentische virtuelle Instrumente, die Gigabyte-große Sample-basierte Klangerzeuger obsolet machen. Zur Veröffentlichung werden 15 Instrumente angeboten.

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  • United Plugins Continuum: Dual-Delay mit Cross-Feed

    United Plugins Continuum: Dual-Delay mit Cross-Feed
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    United Plugins Continuum ist ein Delay-Plug-in mit Dual-Engine-Architektur, Cross-Feed und Feedback-Grooves.

    Continuum ist das neue Plug-in von JMG Sound, vertrieben via United Plugins. Das Delay basiert auf einer Dual-Engine, die jeweils die drei Delay-Typen Tape, BBD und Digital zur Auswahl stellt. Die Engines arbeiten unabhängig voneinander, sodass sich die verschiedenen Charakteristiken miteinander kombinieren lassen.

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  • Leaf Audio Kontaktmikrofon & Geophon L Test

    Leaf Audio Kontaktmikrofon & Geophon L Test
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    Die Mikrofone von Leaf Audio werden in Foren hoch gelobt und sollen durch ihre hohe Klangqualität und gute Frequenzwiedergabe überzeugen. Grund genug, sich das Kontaktmikrofon und Geophon L im Test näher anzuhören und herauszufinden, wie gut sich die beiden Kandidaten wirklich für Field Recordings eignen.

    Dass sich Leaf Audio der Aufnahme experimenteller Sounds verschrieben haben, dürfte in meinem vorausgegangenen Test der Microphonic Soundbox mk2 klar geworden sein. Im Zuge dessen hat mir der Hersteller freundlicherweise auch noch das Kontaktmikrofon – das auch in der Microphonic Soundbox mk2 verbaut ist – sowie das Geophon L für einen Test zur Verfügung gestellt.

    Beide Mikros werden in Foren und Berichten aufgrund ihrer hohen Klangqualität und guten Frequenzwiedergabe gelobt. Grund genug also, sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. Gespannt war ich vor allem auf das Geophon L, das seismische Schwingungen einfängt und zumindest für meinen Klanghorizont absolut exotisch ist.

    Leaf Audio Kontaktmikrofon Test: Überblick

    Leaf Audio Kontaktmikrofon mit Gummibändern an einer Lehne befestigt

    Das Kontaktmikrofon von Leaf Audio basiert üblicherweise auf einem Piezo-Tonabnehmer und besitzt eine elektrische Schirmung, um Störsignale zu minimieren. Beim Kabel haben Leaf Audio auf das SC-Onyx-Tynee von Sommer Cable gesetzt, das einen Kabelquerschnitt von 0,22 mm² hat, 2 m lang ist und wahlweise in einem 6,3-mm-Klinken- oder 3,5-mm-Miniklinkenstecker endet.

    Aufgrund der typischen hohen Impedanzen von Kontaktmikrofonen empfiehlt es sich, einen Impedanz-Matcher oder einen entsprechenden Preamp zu nutzen.

    Im Lieferumfang des 99 Euro teuren Kontaktmikrofons sind eine Transporttasche, eine Halteklammer, eine Stabhalterung, zwei Gummibänder zur Befestigung sowie ein Magnetring enthalten.

    Leaf Audio Geophon L Test: Überblick

    Beim Geophon L handelt es sich um ein omnidirektionales seismisches Mikrofon, das tieffrequente Vibrationen einfängt. Das Geophon L hat ebenfalls ein 2 m langes Kabel, allerdings mit XLR-Anschluss, und kostet 270 Euro. Es wird auch noch ein Geophon S für 190 Euro angeboten, das „nur“ Frequenzen bis 28 Hz statt 15 Hz aufnimmt, sich ansonsten aber kaum von der L-Version unterscheidet.

    Im Gegensatz zum Kontaktmikro verhält sich das Geophone L wie ein dynamisches Mikrofon: es benötigt weder eine Impedanzanpassung noch Phantomspeisung.

    Im Lieferumfang des Leaf Audio Geophon L sind ein Hardcase, eine Metallklammer, eine Stahlnadel, ein Saugnapf und eine Magnetbefestigung enthalten.

    Für die Geophone gibt es ein optionales Add-on-Pack für 30 Euro. Darin sind eine Bogenhalterung für die Montage in einem beliebigen Winkel, eine spezielle Holzschraube und ein Gewindeadapter von M4 auf ¼-Zoll enthalten.

    Leaf Audio Geophon am Metallgeländer einer Brücke

    Leaf Audio Kontaktmikrofon & Geophon L Test: Praxis

    Über mehrere Wochen hinweg habe ich das Kontaktmikrofon und das Geophon L mal mit dem Zoom H5 Studio als Preamp/Rekorder und mal mit der Microphonic Soundbox mk2 als Vorverstärker getestet. Als Klangquellen haben mir dafür unter anderem Heizkörper, Fenster, Metallrohre, Metallschilder, Bäume, Geländer und Toilettenspülungen gedient. Im Prinzip alles, an dem ich die Mikros irgendwie befestigen konnte.

    Zu Anfang fiel auch gleich auf, wie nuanciert und klar das Kontaktmikrofon Signale einfängt. Für einen Piezotonabnehmer ist die Qualität wirklich erstaunlich gut. Bauartbedingt schwächelt es in den Tiefen etwas, ist in den Höhen dafür umso klarer und nimmt Impulse sehr gut auf. Kratzen, Schaben, Streichen und Co wurden detailliert eingefangen.

    Durch das mitgelieferte Equipment lässt sich das Kontaktmikro sehr einfach und vielseitig anbringen. Leaf Audio haben dafür ein cleveres System entworfen: Der reguläre Rahmen für das Mikro hat Ohren, an die man Gummibänder einhängen oder die Stabhalterung einspannen kann. Da der Rahmen nur eingeclippt wird, kann er auch mit wenigen Handgriffen gelöst und durch die Magnethalterung ersetzt werden. Echt genial!

    Preamp versus Impedanzwandler

    Wie eingangs erwähnt, spielt die Impedanz bei Kontaktmikrofonen eine große Rolle. Wenn diese „roh“ in einen Rekorder fließt, leiden die Klangqualität und der Frequenzgang darunter – vor allem durch den Verlust von Bässen und Mitten.

    Im Test habe ich Aufnahmen mit dem Preamp der Microphonic Soundbox Mk2 von Leaf Audio und dem MIT-129-Impedanzwandler von Hosa verglichen. Fairerweise sei gesagt, dass dieser Vergleich etwas hinkt. Der Hosa-Wandler ist kein Preamp, sondern hat das Signal lediglich für meinen Zoom H5 Studio angepasst. Die eigentliche Signalverstärkung passierte über den Rekorder.

    Nichtsdestotrotz war es spannend zu hören, welche Unterschiede sich ergeben. Dass die Vorverstärker von Leaf Audio hervorragend sind, hatte ich bereits im Test der Microphonic Soundbox mk2 beschrieben. Während der Klang darüber voll und detailliert ist, schwächelt der Hosa bei den Mitten und Tiefen. Der Unterschied zum direkten Anschluss an den H5 Studio war marginal; leicht besser, aber dennoch etwas dünn. Der Unterschied zum Leaf Audio Preamp hingegen war deutlich hörbar. Wer also mit dem Gedanken spielt, sich ein Kontaktmikrofon zuzulegen, sollte die Wahl eines passenden Preamps nicht vernachlässigen.

    An dieser Stelle sei erwähnt, dass Leaf Audio mit dem Field Amp einen separaten Preamp anbieten. Dieser ist für mobile Aufnahmen wesentlich praktischer und kompakter als die Microphonic Soundbox mk2. Allerdings benötigt man trotzdem noch einen Rekorder, da es sich um einen reinen Preamp handelt. Hier liegt der Hosa MIT-129 klar im Vorteil, da es sich um einen Adapter handelt und man kein zusätzliches Gerät schleppen muss. Spannend wäre es, wenn Leaf Audio einen Handheld-Recorder mit eigenen Preamps entwickeln würde.

    Leaf Audio Geophon und Kontaktmikrofon in einem Baum

    Klänge verborgener Welten

    Das Geophon L an sich ist natürlich sehr speziell – und deswegen einerseits äußerst spannend, andererseits schwer einzuordnen. Anfangs fiel es mir schwer, sinnvolle Sounds damit aufzunehmen. Nach einiger Zeit aber habe ich dann doch wirklich ungewöhnliche, sonst verborgene Sounds einfangen können, zum Beispiel die Schwingungen der Rüttelplatte der gegenüberliegenden Baustelle, die ich via Saugnapf an der Fensterscheibe im Treppenhaus aufgenommen habe. Oder der Klang eines fahrenden Zuges, der sich auf stillgelegte Gleise überträgt.

    Während des Tests war es wirklich interessant festzustellen, wie weit sich Schwingungen übertragen können und inwiefern verschiedene Materialien diese aufnehmen und wiedergeben. Ein weiteres Beispiel: An meinem Balkon hängt eine Satellitenschüssel an einem Metallrohr. An letzteres habe ich das Geophon L via Magnet angeschlossen. Irgendwo in der Nachbarschaft hat jemand Holz gehackt und ich konnte die Schläge an diesem Metallrohr, das am Dach des Hauses befestigt ist, wahrnehmen! Faszinierend!

    Neben all der Begeisterung stellt sich natürlich die Frage, ob sich die Sounds auch tatsächlich verwenden lassen. Das Anwendungsgebiet sehe ich als eingeschränkter an als beim Kontaktmikrofon. Das Geophon L nimmt zwar nicht ausschließlich tiefe Frequenzen auf, hat aber einen speziellen, eigenen Klangcharakter. Ich würde ihn als etwas dumpf und groß beschreiben. Es funktioniert aber beispielsweise auch gut, um den Frequenzgang des Kontaktmikros zu erweitern – oder den von anderen Mikrofonen. Ich durfte bei einer Klavieraufnahme assistieren, bei der zwei Geophone als Tieftonerweiterungen eingesetzt wurde. Auch für Bassdesigns können die Aufnahmen durchaus spannend sein, oder für Soundeffekte.

    Auch hier gibt es übrigens nichts zu meckern, was die Klangqualität angeht. Und auch das Befestigungssystem ist wieder hervorragend gelöst. An der Kontaktfläche unten ist ein kleines Gewinde eingelassen, in das Magnet, Saugnapf oder Stahlnadel einfach geschraubt werden können.

    Leaf Audio Geophon an einem Metallrohr

    Leaf Audio Kontaktmikrofon & Geophon L Test: Fazit

    Mit dem Kontaktmikrofon und dem Geophon L haben Leaf Audio zwei Mikrofone im Portfolio, die sich hervorragend für Field Recordings und experimentelle Aufnahmen eignen – und das zu fairen Preisen. Beide Mikrofone liefern eine gute Klangqualität und sind clever konzipiert, sodass sie sich schnell und einfach auf verschiedenen Oberflächen montieren lassen.

    Während das Kontaktmikrofon eher für prägnantere Sounds wie Kratzen oder Schaben geeignet ist, fängt das Geophon L tieffrequente Schwingungen ein, die oftmals mit dem bloßen Ohr nicht hörbar sind. Die beiden Mikros komplementieren sich daher, sind aber auch separat zum Aufnehmen von Klangquellen als Basis für Sounddesigns nutzbar. Das Geophon L ist aufgrund seiner Ausrichtung weniger vielseitig einsetzbar als das Kontaktmikrofon, bietet dafür aber umso exotischere Klanglandschaften.

    In puncto Preis-Leistung, Qualität und Lieferumfang sind die Mikrofone von Leaf Audio absolut fair und empfehlenswert.

    Verfügbar ab: sofort
    Preis (UVP): (Kontaktmikrofon) 99 Euro, (Geophon L) 270 Euro, (Geophon S) 190 Euro
    Weitere Infos: Leaf Audio | Exploding Shed

    Fotos: Hersteller, eigene

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  • Grace Design Felix 2: Stereo-Unterstützung & verbesserter EQ

    Grace Design Felix 2: Stereo-Unterstützung & verbesserter EQ
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    Grace Design Felix 2 ist die neue Version des Instrumentenvorverstärkers, und der kommt mit Stereoverarbeitung, variable Phasenkontrolle und verbessertem EQ.

    Sechs Jahre nach der Veröffentlichung von Felix präsentiert Grace Design nun Version 2 des Instrumentenvorverstärkers. Zu den neuen Funktionen des 2-Kanal-Preamps zählt unter anderem eine Stereoverarbeitung, die Dual-Mono- und Stereoeingangssignale unterstützt. Ausgangsseitig verfügt Felix 2 nun über einen Stereo-Amp-Ausgang für weitere Verstärker sowie einen Stereo-Kopfhörerhausgang fürs Monitoring.

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  • Dawesome Abyss 2: Sample-Library-Import & neue Effekte

    Dawesome Abyss 2: Sample-Library-Import & neue Effekte
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    Mit Abyss 2 präsentiert Dawesome die neue Version des Synthesizers, der nun Import von Sample-Librarys unterstützt und 20 integrierte Effekte bietet.

    Dawesome hat Abyss 2 präsentiert. Im Gegensatz zu den meisten anderen Synthesizern stellt Abyss Klänge in Farben dar und soll somit den Klangfindungsprozess vereinfachen – begründet damit, dass wir Sounds oft mit Adjektiven und Farben beschreiben. Klingt etwas kalt, assoziieren wir dies mit der Farbe blau. Klingt etwas warm, mit rot. Abyss 2 extrahiert die verschiedenen Charakteristiken eines Samples und stellt diese dann gemäß einem geläufigen Farbschema dar. Und Version 2 ermöglicht es nun auch, mehrere Samples beziehungsweise eine Sample-Library zu importieren.

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  • Delos DSP Vocal Labs: Gratis Vocal-Strip

    Delos DSP Vocal Labs: Gratis Vocal-Strip
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    Delos DSP Vocal Labs ist ein kostenloser modularer Vocal-Strip, der zwei voneinander unabhängige Racks und acht Effektmodule bietet.

    Mit Vocal Labs will Delos DSP Gesangsbearbeitung vereinfachen. Das kostenlose Plug-in bietet dafür aktuell acht Effektprozessoren, die in zwei separaten Racks individuell kombiniert werden können. Pro Rack lassen sich fünf Module platzieren.

    Das Plug-in befindet sich aktuell noch in der Pre-Release-Phase. Neue Module, Optimierungen und Verbesserungen sollen folgen. Wer sich Vocal Labs vor dem 5. Oktober 2026 holt, erhält bei der finalen Veröffentlichung des Tools ein weiteres gratis.

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  • Softube Reference EQs: Modelle 1956 & 1998 veröffentlicht

    Softube Reference EQs: Modelle 1956 & 1998 veröffentlicht
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    Softube hat die Reference 1956 und Reference 1998 Equalizer veröffentlicht, die legendäre Pultec- und Manley-EQs emulieren.

    Mit den Equalizern Reference 1956 und Reference 1998 präsentiert Softube digitale Replika zweier legendärer analoger Equalizer. Die Plug-ins werden sowohl separat als auch als Bundle angeboten und wollen den musikalischen Klang der Fünfziger- und Neunzigerjahre wieder aufleben lassen.

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  • Arvital Audio Audioroute: Jetzt auch für Windows ARM

    Arvital Audio Audioroute: Jetzt auch für Windows ARM
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    Arvital Audio haben Audioroute upgedated. Version 1.1. läuft nun auch mit ARM-Prozessoren unter Windows und ermöglicht das freie Routen beliebiger Signalquellen in DAWs.

    Audioroute von Arvital Audio ist ein Plug-in, das unter Windows und Mac-OS beliebige Systemaudioquellen in die DAW routet. Die eingespeisten Signale können dann in DAWs aufgezeichnet oder beispielsweise auch für Livestreams bearbeitet und ausgespielt werden, denn auch Applikationen wie OBS und Zoom werden unterstützt. Die neue Version 1.1 unterstützt nun auch ARM64-Prozessoren für Windows.

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