-
Noiseroom UIO Andes JX: Die Anden als subtraktiver Synth

Noiseroom UIO Andes JX ist ein kostenloser subtraktiver polyphoner Synthesizer, der den Klangcharakter der Anden spiegelt und gleichzeitig als pädagogisches Instrument konzipiert ist.
Vor knapp einem Jahr hat Jhonatan López, der Gründer von Noiseroom UIO, mit NoiseRverb sein erstes Plug-in veröffentlicht. Der Convolution Reverb beinhaltet fünf Impulsantworten ecuadorianischer Kirchen und kann kostenlos heruntergeladen werden. Mit Andes JX folgt nun der zweite Streich aus dem Hause Noiseroom UIO – ein Synthesizer, der sich ebenfalls dem Klang Ecuadors verschrieben hat und gratis ist.
-
Mario Nieto Mnodes: Plug-in-Player und -Lab

Mario Nieto Mnodes ist ein Tool, das sowohl als Instrumenten-Player als auch als Entwicklungsumgebung für eigene Plug-ins dient.
Mario Nieto hat Mnodes in der Version 1.0 veröffentlicht und damit die Early-Access-Phase beendet. Das Plug-in ist ähnlich wie MSoundFactory von Melda Production: es können eigene Effekte und Instrumente kreiert oder vorgefertigte geladen werden. Außerdem lassen sich individuelle Nutzeroberflächen designen und VST-3-Plug-ins von Drittanbietern hosten und deren Parameter modulieren. Und das alles für nur knapp 80 Euro.
-
Kush Audio Omega 2A: Saturatoren in Neuauflage

Kush Audio legt die Omega Saturation Collection neu auf. Den Anfang macht der Omega 2A, der den altbewährten Klangcharakter mit neuen Funktionen kombiniert.
Zehn Jahre nach der Markteinführung der Omega Collection legen Kush Audio die Saturation-Plug-ins des Bundles neu auf. Den Anfang macht der Omega 2A. Jeden Monat wird ein neues überarbeitetes Modell veröffentlicht, das jeweils separat als auch im Rahmen der Collection erworben werden kann. Den Abschluss bildet ein Mystery-Modell, das am 24. November veröffentlicht wird.
-
Big Z Studios Bluprint: Referenz-Tool mit Smartphone-Check

Big Z Studios Bluprint ist ein Analyzer-Plug-in, das inklusive Mix-Guide für Frequenzbereiche und einer App für unkomplizierte Checks auf Smartphones kommt.
Audio Engineer und Content Creator Zach Caraher, aka Big Z, hat sein erstes Plug-in veröffentlicht: Bluprint. Es handelt sich dabei um ein Analyzer-Tool, das neben den typischen Funktionen einen integrierten, Genre-spezifischen Guide für die Platzierung von Instrumenten sowie eine Smartphone-App für unkomplizierte Mix-Checks bietet.
-
Ab sofort gratis: The Crow Hill Company Pocket Strings

Das kostenpflichtige virtuelle Instrument Pocket Strings von The Crow Hill Company ist ab sofort Freeware und kann kostenlos heruntergeladen werden.
The Crow Hill Company haben überraschend in einem Newsletter bekannt gegeben, dass Pocket Strings ab sofort Freeware ist. Die virtuelle String Library im Wert von zwölf Euro verfolgt einen experimentellen Ansatz, der drei morphbare Klangcharakteristiken mit dem Signature-Glass-Effekt kombiniert.
-
Gratis für kurze Zeit: Zak Sound Rocket Verb

Für kurze Zeit verschenken Zak Sound Rocket Verb im Wert von knapp 40 Euro. Das Reverb-Plug-in basiert auf der Analyse planetarischer Aufnahmen und sorgt für weitläufige interstellare Räume.
Rocket Verb von Zak Sound ist ein algorithmischer Reverb, der für die Kreation weitläufiger interstellarer Räume konzipiert ist. Dafür hat der Hersteller öffentlich zugängliche planetarische Aufnahmen und astronomische Daten analysiert – unter anderem spektrale Bewegungen, Density, Damping und Texturen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse haben Zak Sound anschließend in 38 Profile verwandelt, die als Basis für die Engine von Rocket Verb dienen.
Bis 22. August kannst du dir das Plug-in im Wert von 37 Euro kostenlos schnappen.
-
Firmen-Portfolio von Native Instruments aufgelöst

Nachdem Native Instruments einmal mehr Insolvenz angemeldet haben, wurde das Unternehmen von inMusic übernommen. Nur wenige Wochen später wurden dann iZotope und schließlich auch Brainworx und Plugin Alliance verkauft.
Ein paar Wochen nach der Übernahme von Native Instruments durch inMusic wurde das ursprüngliche Portfolio des Unternehmens aufgelöst. In den vergangenen Jahren hatten Native Instruments die Marken iZotope, Brainworx und Plugin Alliance gekauft. Die Marken und Firmen blieben zwar erhalten, liefen aber unter dem Schirm des Berliner Software-Giganten. Ursprünglich sollten alle Marken einschließlich Native Instruments unter dem Kollektiv „Soundwide“ vereint werden, dieses Vorhaben schlug aber fehl. Die Insolvenz im Januar diesen Jahres kam nur teilweise überraschend, da in den vorausgegangenen Monaten kaum innovative Produkte mehr veröffentlicht wurde und sich Unmut und Kritik in der Community verbreiteten. Auch mir selbst ging es nicht anders: Kontakt 8 war und ist nach wie vor eine Enttäuschung, um ein Beispiel zu nennen.






