Montag, 21. September 2026
SoundChills - Das Onlinemagazin für Producing, Mixing & Mastering

Startseite

von SoundChills
  • Baby Audio Sub Culture: Bass Enhancer mit Pitch-Tracking

    Baby Audio Sub Culture: Bass Enhancer mit Pitch-Tracking
    Die Welt teilhaben lassen mit:

    Baby Audio Sub Culture ist ein Bass Enhancer, der durch Pitch-Tracking musikalische Obertöne erzeugt und tiefgreifende Einstellungsmöglichkeiten bietet.

    Sub Culture von Baby Audio ist ein Bass Enhancer, der tiefe Frequenzen mit Obertönen anreichert. Dadurch wirken Bässe einerseits kraftvoller und sind andererseits auch auf Abhörsystemen ohne ausgeprägte Tiefenwiedergabe, etwa Smartphone-Lautsprecher, hörbar.

    Was Sub Culture von anderen Plug-ins dieser Art laut eigenen Aussagen unterscheidet, ist das Pitch-Tracking auf Basis des Eingangssignals. Dadurch werden musikalische Obertöne generiert, die akkurater als die typischen psychoakustischen oder synthetischen Herangehensweisen sind.

    Die Welt teilhaben lassen mit:
  • Spitfire Audio Originals Arcade: Librarys als Browser-Game

    Spitfire Audio Originals Arcade: Librarys als Browser-Game
    Die Welt teilhaben lassen mit:

    Spitfire Audio Originals Arcade ist ein kostenloses browserbasiertes Arcade-Spiel, in dem man verschiedene musikproduktionsbezogene Rätsel lösen muss.

    Wie geil! Spitfire Audio haben mit Originals Arcade ein browserbasiertes kostenloses veröffentlicht, in dem es kleine musikproduktionsbezogene Rätsel zu lösen gilt. Das Online-Game kann ohne Anmeldung gespielt werden und basiert auf einer Welt mit vier verschiedenen Zonen: Grassland, Lavafelder, Schneeberge und Neon Cyberpunk.

    Die Welt teilhaben lassen mit:
  • Image-Line FL Studio 2026: Neue Features & Plug-ins im Überblick

    Image-Line FL Studio 2026: Neue Features & Plug-ins im Überblick
    Die Welt teilhaben lassen mit:

    Image-Line haben FL Studio 2026 veröffentlicht. Das Major-Update der DAW kommt unter anderem mit neuen Plug-ins, einer überarbeiteten Version von Flex sowie Cloud-Backups für Projekte.

    Nachdem die Spekulationen und erste Leaks der Beta von FL Studio 2026 in den vergangenen Monaten immer prominenter wurden, haben Image-Line nun die offizielle Version veröffentlicht. Das neue Major-Update ist wie immer für Besitzer kostenlos und liefert wieder eine Reihe an Neuerungen und Verbesserungen. Auch Nutzer der FL Cloud werden belohnt, denn ab sofort unterstütz die DAW Cloud-Backups. Mit dem kostenlosen Abo stehen 500 mb zur Verfügung. Die kostenpflichtigen Abos Cloud Plus und Cloud Pro bieten 5 GB beziehungsweise 1 TB.

    Die Welt teilhaben lassen mit:
  • Korg Nu:Tekt NTS-4: Mini-Mixer mit sechs Kanälen

    Korg Nu:Tekt NTS-4: Mini-Mixer mit sechs Kanälen
    Die Welt teilhaben lassen mit:

    Der Korg Nu:Tekt NTS-4 ist ein kompakter und portabler 6-Kanalmixer mit integriertem Audio- und MIDI-Interface.

    Korg präsentieren mit dem Nu:Tekt NTS-4 einen kompakten und portablen Mixer als DIY-Bausatz. Auf einer Fläche ähnlich der eines DIN-A5-Blatts bietet das Gerät sechs Eingangskanäle, drei Monitoring-Ausgänge und ein integriertes Audio- und MIDI-Interface.

    Die Welt teilhaben lassen mit:
  • Parallel Minds Reverie Test: Soundscape-Station

    Parallel Minds Reverie Test: Soundscape-Station
    Die Welt teilhaben lassen mit:

    Parallel Minds Reverie ist eine Standalone-App, die Loops automatisch in ausladende Klanglandschaften verwandelt – gleichzeitig aber Spielraum für eigenes Sounddesign lässt. Wie gut das funktioniert und ob sich die Anschaffung lohnt, verrät dir der Test.

    Die französische Software-Schmiede Parallel Minds gibt mit Reverie ihr Debüt in der Audiobranche. Das Indie-Game-Studio präsentiert damit eine dedizierte Standalone-App, die aus Loops Ambiences und Klanglandschaften für Musikproduktion, Game Audio und Sounddesign erzeugt – und zwar ganz ohne KI.

    Für die Klangerzeugung stehen verschiedene Presets und Styles zur Auswahl, die sich einem beliebigen Quellsignal „überstülpen“ lassen. Ein Custom-Modus erlaubt aber auch eigene Effektketten, die nach Belieben konfiguriert werden können.

    Reverie gibt es sowohl als kostenlose Version mit eingeschränktem Funktionsumfang sowie als kostenpflichtige Vollversion für 29 Euro. Ich durfte Letztere in der Version 1.13 testen und verrate dir, ob sich die Anschaffung lohnt.

    Parallel Minds Reverie Default-Ansicht
    Reverie präsentiert sich mit einer selbsterklärenden und übersichtlichen Nutzeroberfläche.

    Parallel Minds Reverie Test: Übersicht

    Die Nutzeroberfläche von Reverie ist in drei Sektionen gegliedert. Auf der linken Seite gibt es ein Feld zum Importieren von Audiodateien. Unterstützt werden alle gängigen Formate, beispielsweise Wav, Mp3 und Flac. Nach dem Import wird die Datei visuell dargestellt und kann abgespielt werden.

    Unterhalb der Import-Sektion ist der Ausgabebereich. Generierte Audios werden hier dargestellt und lassen sich abspielen und speichern. Außerdem gibt es einen Knopf, um den Seed (zugrunde liegende Generierungsparameter) wiederzuverwenden.

    Kurz & knapp

    Parallel Minds Reverie ist eine Standalone-App zum Generieren von Ambiences und Klanglandschaften
    ➡ Für Producer & Sounddesigner
    Fazit: Parallel Minds Reverie ist eine Standalone-App zur Erstellung von Drones und Soundscapes. Vorkonfigurierte Styles und Presets werden von einem Custom-Modus für eigene Kreativmöglichkeiten ergänzt. Trotz fehlendem Live-Preview und teils monotoner Ergebnisse ist das Tool ein nützlicher und zeitsparender Helfer.

    Nachdem eine Audiodatei importiert wurde, erscheint auf der rechten Seite eine Auswahl an Presets, Styles und eigenen Presets. Zur Auswahl stehen 18 Presets und 20 Styles. Deren Klangcharakter wird durch individuelle Konfigurationen der 37 integrierten DSP-Effekten definiert.

    Nach der Auswahl eines Presets oder Styles zeigt das Tool die Effekte an, die dafür zum Einsatz kommen. Außerdem werden die vier Macro-Einstellungen Variation, Brightness, Stretch und Duration eingeblendet, anhand derer grundlegende Vorgaben definiert werden können.

    Parallel Minds Reverie Test Audio-Generierung
    Die Erstellung einer Klanglandschaft hat im Parallel Minds Reverie Test selten länger als 30 Sekunden gedauert.

    Custom-Modus

    Reverie bietet einen Custom-Modus, der alle Effektprozessoren für individuelle Signalketten zur Verfügung stellt. Die Module lassen sich nach Belieben kombinieren. Jeder Prozessor bietet Zugriff auf effektspezifische Parameter.

    Zur Auswahl stehen unter anderem Filter, 4-Band-Equalizer, Kompressor, Reverb, Chorus, Micro Drift, Resonator, Saturation, Stutter und Spectral Morph. Eine Übersicht aller Presets, Styles und Effektmodule findest du auf der Produktseite.

    Parallel Minds Reverie Test Moduleinstellungen
    Jeder der 37 integrierten Effekte bietet individuelle Einstellungsmöglichkeiten im Cusom-Modus.

    Parallel Minds Reverie Test: Praxis

    Aufgrund der überschaubaren Anzahl an Funktionen und der einfach gehaltenen Nutzeroberfläche ist die Handhabung von Reverie selbsterklärend. Der Import von Samples via drag & drop (beziehungsweise aus meinem Sample Finder, Waves Cosmos*) funktionierte im Test problemlos. Dank der Kurzbeschreibungen von Styles und Presets bekommt man einen groben Eindruck davon, wie das Resultat klingen wird – und das ist auch wichtig, denn leider ist kein Live-Preview möglich.

    Um also ein Preset oder einen Style auf einem geladenen Loop auszuprobieren, muss ein Rendering stattfinden. Wenngleich das im Test trotz umfangreicher Effektketten meist innerhalb von 20 bis 30 Sekunden geschah, bremst das den Workflow. Denn selbst kleine Parameteranpassungen der Macros müssen jedes Mal aufs Neue generiert werden.

    Von dieser Einschränkung abgesehen kann man aber mit Reverie sehr schnell bis zu 30 minütige Ambiences aus Loops generieren. Das Tool nutzt dafür vor allem Stretching, das auf dem beliebten basiert auf dem Paulstretch-Algorithmus basiert und auch artefaktfrei umgesetzt wird. Über die Macros lassen sich auch grundlegende Klangdefinitionen vornehmen, die für diese Anwendungszwecke in Ordnung gehen. Allerdings würde ich mir mehr Variationen wünschen. Denn obwohl ich dieses Parameter/Macro oft auf der höchsten Einstellung hatte, waren die Ambiences über längere Passagen recht monoton.

    Am besten hat Reverie im Test mit melodischen Loops wie Keys und Gitarren funktioniert. Daraus ließen sich tatsächlich ohne großen Aufwand schnell diverse Versionen von Ambiences generieren, die sich für insbesondere epische Musik oder Filmkompositionen gut eignen.

    Audiobeispiele

    0:00 0:00

      Individuelle Effektkombinationen

      Gerade für Sounddesigner ist der Custom-Modus von Reverie spannend. Hier lassen sich schnell individuelle Effektketten basteln und einstellen. Als Basis kann zwischen Dreamtime und Spectral Freeze gewählt werden. Beide stellen dieselben Prozessoren zur Auswahl, ersteres setzt allerdings auf extremes Time-Stretching, während Spectral Freeze auf die Kreation von Drones spezialisiert ist.

      Die Effektmodule klingen alle gut und bieten eine zufriedenstellende Auswahl an Parametern. Auch hier kommt natürlich zum Tragen, dass kein Live-Preview möglich ist und jedes Mal gerendert werden muss. Und die Module lassen sich nur innerhalb ihrer Sektion, also zum Beispiel Color und Shape, frei anordnen, aber nicht global. Für ein Tool dieser Preisklasse ist das jedoch verschmerzbar.

      Da man im Custom-Modus gezielter eingreifen kann, lässt sich der Klang selbstverständlich besser kontrollieren. Natürlich gehört auch etwas Glück dazu, aber ich konnte im Test durchaus coole Sounds generieren, die auch mal in Richtung Sci-Fi gingen und abgespact klangen. Außerdem hatte ich auch das Gefühl, wesentlich mehr Variationen als bei den Presets/Styles zu bekommen und dementsprechend interessantere Resultate zu erzielen. Die Custom-Sektion ist für mich klar der Teil des Produkts, der den Preis rechtfertigt und es zu einem nützlichen Helfer macht.

      Parallel Minds Reverie Test Modul hinzufügen
      Die Effektmodule lassen sich nach Belieben kombinieren.

      Parallel Minds Reverie Test: Fazit

      Parallel Minds Reverie ist eine generative Standalone-App, die auf Drones, Klanglandschaften und Ambiences spezialisiert ist und erfrischenderweise auf den Einsatz von KI verzichtet. Die Presets und Styles basieren auf individuell vorkonfigurierten Effektketten und bieten eine nette Auswahl verschiedener Klangcharaktere. Dank der Implementierung eines Stretch-Algorithmus verwandelt das Tool auch kurze Loops in bis zu 30-minütige Soundscapes, die sich vor allem für cineastische Produktionen und Filmmusik eignen. Als Basis eignen sich am besten Gitarren oder Keys, die im Custom-Modus und der beachtlichen Auswahl von 37 Effektmodulen individuell manipuliert werden können – optimal für Sounddesigner.

      Schade nur, dass es insbesondere bei den Ergebnissen der Presets und Styles oft an Variation mangelt, sodass die Sounds manchmal etwas monoton klingen. Und leider zeigt sich dies auch erst nachdem generieren eines Sounds, denn ein Live-Preview ist nicht möglich.

      Für den regulären Preis von 29 Euro bekommt man mit Reverie aber ein nützliches Tool, das für Inspiration sorgt und den Prozess der Erstellung von Soundscapes deutlich vereinfacht.

      Verfügbar ab: sofort
      Preis (UVP): 19 Euro Einführungspreis; regulär 29 Euro
      Weitere Infos: Parallel Minds

      * Die mit einem Stern (*) gekennzeichneten Links sind Werbelinks (affiliate). Wenn Du etwas darüber kaufst, bekomme ich eine kleine Provision, die zum Erhalt von SoundChills beiträgt. Für dich entstehen KEINE Mehr- oder Zusatzkosten.

      Fotos: Hersteller, eigene

      Die Welt teilhaben lassen mit:
    • United Plugins FireSnare Verb: Dedizierter Snare-Hall

      United Plugins FireSnare Verb: Dedizierter Snare-Hall
      Die Welt teilhaben lassen mit:

      United Plugins FireSnare Verb ist ein dediziertes Reverb-Plug-in für Snares, das sechs Algorithmen für komplexe Klangcharakteristiken bietet.

      Mit FireSnare Verb präsentieren United Plug-ins das neueste Werk aus dem Hause FireSonic. Wie der Produktname bereits verrät, handelt es sich bei dem Plug-in um einen dedizierten Reverb für Snaredrums, der anhand von sechs Algorithmen, EQ und Kompression perfekte und vielseitige Klangcharaktere verspricht.

      Die Welt teilhaben lassen mit:
    • D16 Punchbox 2: Bassdrum-Synth mit Envelope-Editor

      D16 Punchbox 2: Bassdrum-Synth mit Envelope-Editor
      Die Welt teilhaben lassen mit:

      D16 Punchbox 2 ist die neue Version des Bassdrum-Synthesizers, der vielseitige Einstellungsmöglichkeiten und Module zum Designen fetter Kicks bietet.

      Die polnische Software-Schmiede D16 hat Version 2 von Punchbox veröffentlicht. Der auf Bassdrum-Design spezialisierte Synthesizer bietet drei Sample-basierte Layer, einen Main-Kick-Generator, integrierte Effekte sowie einen tiefgehenden Editor.

      Die Welt teilhaben lassen mit:
    • Beatsurfing VRAC: Fette kostenlose Drum-Machine

      Beatsurfing VRAC: Fette kostenlose Drum-Machine
      Die Welt teilhaben lassen mit:

      Beatsurfing VRAC ist eine gratis Drum-Machine, die beliebige Klänge in Drum-Sounds verwandelt und spannende Morphings und Design-Möglichkeiten bietet.

      Passend zum Start ins Wochenende beschenken uns Beatsurfing mit einer kostenlosen Drum-Machine namens VRAC. Das Plug-in verspricht beliebige Klänge in Drum-Sounds verwandeln zu können und bietet eine Reihe ungewöhnlicher Sounddesign-Möglichkeiten, die das Kreieren einzigartiger Kits erlauben.

      Die Welt teilhaben lassen mit:
    • Lese Fletcher: Spektrales Morphing mit Extras

      Lese Fletcher: Spektrales Morphing mit Extras
      Die Welt teilhaben lassen mit:

      Lese Fletcher ist ein Spektralwerkzeug, das Frequenzverschiebungen über Zeit erzeugt und dadurch verwaschene Effekte und Texturen erzeugt.

      Mit Fletcher präsentiert Lese sein neuestes Sounddesign-Tool. Das Plug-in nutzt Morphing, um das Klangspektrum von Sounds über die Zeit zu verändern und sie weicher sowie verwaschener klingen zu lassen. Gleichzeitig kann der Decay eines Signals verstärkt werden, wodurch auch Flächen wie Pads oder Soundscapes möglich sind.

      Die Welt teilhaben lassen mit:
    • Boom Library Transforce: Transienten-Shaper für Sounddesigner

      Boom Library Transforce: Transienten-Shaper für Sounddesigner
      Die Welt teilhaben lassen mit:

      Boom Library Transforce ist ein Transienten-Shaper, der Attack und Sustain von Transienten getrennt bearbeit und dafür einen spektralen und tonalen Modus bietet.

      Mit Transforce stellen Boom Library einen Transienten-Shaper vor, der speziell fürs Sounddesign entwickelt wurde. Das Plug-in bietet individuelle spektrale und tonale Bearbeitungsmöglichkeiten für Attack und Sustain sowie drei weitere zuschaltbare Effekte.

      Die Welt teilhaben lassen mit:
    Die Welt teilhaben lassen mit: