Montag, 21. September 2026
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  • Kali Audio HP-1: Kopfhörer fürs Studio und unterwegs

    Kali Audio HP-1: Kopfhörer fürs Studio und unterwegs
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    Mit den HP-1 präsentieren Kali Audio Studio-Kopfhörer, die drei Klangprofile für Mix-Checks, Noise Cancelling und weitere Features bieten.

    Kali Audio veröffentlichen mit dem HP-1 ihren Debut-Kopfhörer. Der HP-1 vereint traditionelle und moderne Funktionen und mitunter aufgrund der faltbaren Konstruktion auch „on the road“ als Referenzkopfhörer geeignet. Den Frequenzgang der 40-mm-Treiber des geschlossenen, ohrumschließenden HP-1 gibt der Hersteller von 18 Hz bis 22 kHz an.

    Eine Besonderheit sind die drei Klangprofile, zwischen denen direkt an der Ohrmuschel umgeschaltet werden kann. Dieses Feature kennt man beispielsweise vom Beyerdynamic Custom Studio, der sogar vier Profile beziehungsweise EQ-Einstellungen bot, damals allerdings noch ohne Hilfe eines DSP. Der HP-1 bietet folgende Modi:

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  • Excite Audio Evolve Alloy: Auf Biegen und Brechen

    Excite Audio Evolve Alloy: Auf Biegen und Brechen
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    Evolve Alloy ist der erste virtuelle Synthesizer von Excite Audio, dessen vier Klang-Generatoren über ein X/Y-Pad miteinander kombiniert werden können.

    Mit Evolve Alloy präsentieren Excite Audio ihren ersten virtuellen Synthesizer, der gleichzeitig den Beginn einer neuen Produktserie darstellt. Wie der Produktname bereits andeutet, widmet sich das Instrument der Manipulation metallener Sounds. Das Klang-Portfolio umfasst über 250 Sounds, die von Glockenspielen über Glocken und Industrial Foleys bis hin zu metallen klingender Synths reichen. Eigene Samples können – in der Vollversion – ebenfalls importiert werden.

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  • SoundGhost Ekko: Fragmentierte Bänder

    SoundGhost Ekko: Fragmentierte Bänder
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    SoundGhost Ekko ist ein Delay, das von Kassetten inspiriert ist und eine einzigartige „Scramble“-Funktion hat.

    Nach der Veröffentlichung des Vintage/Lo-Fi-Sample-Packs „Tape Dreams“ präsentieren SoundGhost mit Ekko ein Plug-in, das beliebige Sounds mit einem gewissen Retro-Charme versehen kann. Das von Kassetten inspirierte Delay bietet eine Palette an Klangfarben und Texturen, die von warm und gesättigt bis hin zu chaotischen und gewarpten Reflexionen.

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  • Air Music Air Channel Strip: Jetzt noch gratis schnappen

    Air Music Air Channel Strip: Jetzt noch gratis schnappen
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    Air Music verschenken nur noch bis Ende Juli den Air Channel Strip im Wert von etwa 100 Euro – also jetzt noch schnell zuschlagen.

    Bis 31. Juli kannst du dir den Air Channel Strip von Air Music im Wert von zirka 100 Euro kostenlos sichern. Um das Geschenk zu bekommen, musst du dich auf der Produktseite des Entwicklers (Link unten) für den Newsletter anmelden. Anschließend wird dir eine Lizenz per E-Mail zugeschickt.

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  • Beatsurfing Cheat Code Test: Ultimativer Sounddesign-Hack?

    Beatsurfing Cheat Code Test: Ultimativer Sounddesign-Hack?
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    16 Effekte, vier Slots, flexibles Routing – Beatsurfing präsentieren mit Cheat Code einen Multi-Effekt, der die Grenzen traditioneller Effekte sprengen soll und gemeinsam mit Producer Che Pope entwickelt wurde. Ob sich das Plug-in gegen die Konkurrenz behaupten kann, verrät dir der Test.

    Obwohl der Plug-in-Markt hart umkämpft ist und beinahe täglich neue Tools veröffentlicht werden, bilden Multi-Effekte eher die Ausnahme. Umso gespannter war ich, als die erste Ankündigung von Cheat Code per Newsletter in meinen Posteingang flatterte. Auch wenn die ersten Informationen eher spärlich waren, klang ein Tool mit Producer Che Pope (Kanye West, Eminem, Lauryn Hill) spannend und vielversprechend.

    Als schließlich alle Details bekannt wurden, staunte ich nicht schlecht: 16 Effekte, X/Y-Pads für einfache Klangmanipulationen sowie Mischformen aus seriellem und parallelem Routing – Auf die Funktionen gehe ich gleich noch genauer ein. Will sagen, die Erwartungen waren hoch.

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  • Lese Hikari: Ein Raum voller Zufälle

    Lese Hikari: Ein Raum voller Zufälle
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    Hikari von Lese ist Reverb, der unkonventionelle Hallmaschines aus den Neunzigern und frühen 2000ern emuliert und diese mit einer Portion Zufall würzt.

    Lese präsentieren mit Hikari ihren neuen Reverb, den sie als „stochastischen Reverberator“ bezeichnen. Das Plug-in emuliert ungewöhnliche digitale Hallmaschinen aus den 90er- und frühen 2000er-Jahren und kombiniert deren Sound mit einem spannenden System zum Kreieren von Texturen und Zufällen.

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  • Expressive E Soliste: MPE-fähiges Ensemble

    Expressive E Soliste: MPE-fähiges Ensemble
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    Expressive E Soliste besteht aus vier Solo-Streichern, die auf Physical Modeling basieren und MPE unterstützen.

    Mit Soliste veröffentlichen Expressive E ein Streicher-Ensemble bestehend aus einer Violine (VLN 356), einer Viola (VLA 419), einem Cello (CLO 759) und einem Kontrabass (DBS 1130). Die virtuellen Klangerzeuger basieren auf Physical Modeling, durch das der französische Hersteller bereits in der Vergangenheit mit den Synthesizern Noisy 2 und Imagine überzeugen konnte.
    Außerdem stammt der beliebte MPE-MIDI-Controller Osmose ebenfalls aus dem Hause Expressive E, weswegen es nicht überrascht, dass Soliste vollständig MPE-kompatibel ist.

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  • Ghost Note Audio Spectrum Thief: Gratis EQ-Matcher

    Ghost Note Audio Spectrum Thief: Gratis EQ-Matcher
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    Spectrum Thief von Ghost Note Audio ist ein kostenloser EQ-Matcher und IR-Generator.

    Mit Spectrum Thief präsentieren Ghost Note Audio ein gratis Plug-in für das Angleichen von Frequenzgängen und zum Generieren von Impulsantworten (IR). Dafür analysiert das Tool ein Quellsignal und „drückt“ einem Zielsignal dessen Frequenzgang auf. Das Resultat sind (im Optimalfall) zwei identisch klingende Signale.
    Das kann beispielsweise Hilfreich sein, wenn du über mehrere Tage aufnimmst und sich der Klang der Technik durch äußere Einflüsse verändert. Oder, wenn Gitarrenverstärker ausleihst und später noch mit dem gleichen Soundprofil arbeiten möchtest.

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  • Field Recording: Signature Sound durch einzigartige Aufnahmen

    Field Recording: Signature Sound durch einzigartige Aufnahmen
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    Field Recordings eignen sich perfekt, um bestehende Sounds anzureichern oder gänzlich neue zu erschaffen – und das ist gar nicht so schwer. In diesem Tutorial bekommst du eine Übersicht über die Aufnahme und Inspirationen zum Entwickeln deines Signature Sounds.

    Splice, Illements, FL Cloud – es gibt zig Plattformen, über die du Samples beziehen kannst. Dienste wie diese sind bequem und eröffnen den Zugang zu tausenden Sounds. Aber sie haben auch einen Nachteil: viele andere Producer verwenden wahrscheinlich die gleichen Samples. Was also tun, um aus dem Einheitsbrei herauszustechen? Eine Option ist Processing; durch EQ, Distortion und Co. den Klangcharakter verändern. Eine andere und wesentlich vielseitigere Option sind der Einsatz von Field Recordings.

    Was Field Recordings überhaupt sind, was du dafür brauchst und wie du sie nutzt, um individuelle Sounds und eine eigene Klangsignatur zu kreieren, verraten dir die nachfolgenden Tipps und Tricks.

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  • Sonuscore The Orchestra Complete 4: Neue Expansion & Features

    Sonuscore The Orchestra Complete 4: Neue Expansion & Features
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    Sonuscore haben Version 4 von The Orchestra Complete veröffentlicht und die virtuelle Orchester-Sammlung um neue Instrumente und Funktionen erweitert.

    The Orchestra Complete von Sonuscore geht in die nächste Runde: Version 4 hat mit Forces of Fury eine neue Expansion spendiert bekommen. Diese beinhaltet neu aufgenommene Streicher für Trailer- und Filmproduktionen sowie eine komplett neue Percussion-Library für cineastische Produktionen.

    Darüber hinaus sind 150 Cue Presets hinzugekommen, die an filmische Dramaturgie angelehnt und in Intro, Main und Outro kategorisiert sind. Insgesamt stehen nun über 1150 Presets für die mehr als 300 Instrumente zur Auswahl. Und auch die Keyswitches wurden überarbeitet und bieten pro Preset bis zu vier Parts für entsprechende musikalische Abschnitte.

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