Montag, 21. September 2026
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  • Schulz Audio Oomph: Multiband-Mastering

    Schulz Audio Oomph: Multiband-Mastering
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    Der Schulz Audio Oomph ist ein Multiband-Prozessor, anhand dessen sich bis zu vier Bänder in Dynamik, Saturation und Balance bearbeiten lassen.

    Die Software-Schmiede Schulz Audio präsentiert mit Ooomph ihr neuestes Tool: Einen Multiband-Prozessor für dynamische und spektrale Kontrolle – insbesondere für Bus- und Mastering-Applikationen gedacht. Dafür ermöglicht das Plug-in das freie Einteilen des Frequenzspektrums in vier Bänder, die dann unabhängig voneinander bearbeitet werden können.

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  • Lunacy Audio Beam 2: Neue Effekte, LFOs & mehr

    Lunacy Audio Beam 2: Neue Effekte, LFOs & mehr
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    Lunacy Audio Beam 2 ist die neue Version des Multi-Effekts, das unter anderem mit neuen LFO-Formen, Effekten und Standalone-Fähigkeit der einzelnen Module.

    Der Multi-Effekt „Beam“ hat ein fettes, für Besitzer von Version 1 kostenloses Update spendiert bekommen. Das Plug-in von Lunacy Audio wurde seitens Performance und Optik verbessert und unterstützt nun M/S-Einstellungen pro Pfad. Darüber hinaus gibt es 60 neue Node Presets, die optional um das Ember-Preset-Pack von Venus Theory ergänzt werden können. Letzteres ist für kurze Zeit für 19 statt den regulären 29 USD zu haben.

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  • Zoom H5studio: 32 Bit Float & Look-ahead

    Zoom H5studio: 32 Bit Float & Look-ahead
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    Zoom stellt mit dem H5studio einen neuen Handy-Recorder mit 32 Bit Float, hoher Dynamik und Look-ahead-Limiter vor.

    Mit dem H5studio bauen Zoom ihre beliebte Produktserie der Handy-Recorder weiter aus. Das neu vorgestellte Gerät präsentiert sich im typischen rechteckigen Design und den zwei oben angebrachten X/Y-Mikrofonen. Die Mikrofonkapseln sind laut eigenen Aussagen die größten, die jemals in einem Handy-Recorder verwendet wurden und sollen für eine unübertroffene Tiefe und Klarheit sorgen.

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  • Superbooth 25: So wars auf der Messe

    Superbooth 25: So wars auf der Messe
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    Alle Jahre wieder lädt die Superbooth nach Berlin ein – längst ein Pflichttermin, bei dem man endlich mal wieder alte Bekannte trifft und nicht selten neue Bekanntschaften schließt.

    Anfang Mai war es wieder soweit: Die Superbooth 25 fand vom 8. bis 10. wie gewohnt im FEZ in Berlin statt. Auch diesmal waren wieder zig Aussteller dabei, sodass das Hauptgebäude, die Halle und der gesamte Außenbereich sowie das Bungalow Dorf belagert waren. Nicht umsonst wird die Veranstaltung von vielen als eine Art Klassentreffen gesehen, bei der man wieder mal alte Bekannte trifft, aber in der Regel auch mit interessanten neuen Menschen ins Gespräch kommt.

    Und genau so wars auch diesmal wieder. Ich habe mich gefreut, Freunde von United Plugins, Noiseworks Audio, Adam Audio, Korg und viele andere mal wieder getroffen zu haben – bei den meisten ist das die einzige Gelegenheit des Jahres. Aber auch neue Bekanntschaften durfte ich machen, unter anderem Richard von Karno und Tom von Rodec, die mich beide mit ihren Mixing-Lösungen begeistert haben.

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  • Modal Carbon8X: Größer & stärker

    Modal Carbon8X: Größer & stärker
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    Der Modal Carbon8X ist die 61-Tasten-Variante des 2023 vorgestellten Kompaktsynthesizers, der 16 Oszillatoren, über 30 Filtertypen und mehr bietet.

    Zwei Jahre nachdem Modal den Carbon8 auf der Superbooth präsentiert haben, folgte zur diesjährigen Messe die Vorstellung des Carbon8X. Die beiden Synthesizer sind bis auf den Größenunterschied zum Großteil gleich, was auch den geringen Preisunterschied von zirka 160 Euro erklärt.

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  • Rezension: Thomas Foster – KI in der Musik- und Audioproduktion

    Rezension: Thomas Foster – KI in der Musik- und Audioproduktion
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    In seinem neuen Buch gibt Musikproduzent Thomas Foster eine Einführung in die Welt der KI-gestützten Produktion von Musik und Audio im Allgemeinen. Dabei geht er nicht nur auf die Anwendung entsprechender Tools ein, sondern nennt auch wichtige Infos zum Urheberrecht.

    „KI in der Musik- und Audioproduktion“ ist mittlerweile schon das dritte Buch des Musikproduzenten Thomas Foster. Der Österreicher dürfte bei einigen von seinem Youtube-Kanal sowie die Plattform „Mugent“ bekannt sein.

    Sein neues Buch (ausschließlich bei Amazon erhältlich) steht ganz im Zeichen von Künstlicher Intelligenz und geht auf alle aktuellen Fragen ein: Welche Tools gibt es? Wie lassen sich besagte Tools einsetzen? Wie stehts mit dem Urheberrecht? Braucht man zukünftig überhaupt noch Musiker, Toningenieure und Co.?

    Gliederung

    Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis zeigt, dass das Buch in drei Teile gegliedert ist. Wir lernen den Autor kennen, bekommen dann einen Einblick in die rechtliche Situation und den Löwenanteil übernehmen die Vorstellungen und Anwendungstipps von KI-gestützter Software. Letzteres wird durch Videos ergänzt, die via QR-Code abrufbar sind.

    Foster beginnt und endet das Buch mit szenischen, fiktionalen Elementen. An sich sind diese auch gelungen. Das liest sich einerseits nett und regt Denkanstöße an, was in Zukunft wohl noch möglich sein wird. Andererseits hat es mich aber überrascht, da ich eher ein sachliches, technisches Werk erwartet hätte. Das tut dem Ganzen keinen Abbruch, ließ mich aber zwiegespalten zurück.

    KI-generierte Songs: Wer hat die Rechte?

    Zugegeben: Die Antwort auf die Frage, wie die Rechtslage bezüglich KI-generierten Songs und Lyrics ist, war ein er der Hauptgründe, warum ich dieses Buch lesen wollte. Dafür hat Foster sogar einen darauf spezialisierten Anwalt befragt. Die Antworten sind leider eher ernüchternd, was aber weder am Autor noch am Anwalt liegt, sondern daran, dass noch keine wirkliche Rechtsgrundlage geschaffen wurde. Ein erster, meiner Ansicht nach wichtiger Schritt, war der EU Artifical Intelligence Act, über den ich im Rahmen der Beiträge „AI For Music: Roland & Universal Music Group legen Prinzipien fest“ und „Wenn Künstliche Intelligenz Moderatoren ersetzt“ bereits vergangenes Jahr berichtet hatte. Der Stand ist größtenteils unverändert, wie auch das Buch erläutert.

    Knapp zusammengefasst erklärt Foster, dass in vielen Fällen die Urheberrechte an den Ersteller, also der Person, die den Prompt eingegeben hat, übertragen werden. Klarheit verschafft aber nur ein Blick in die AGBs des jeweiligen Dienstleisters, der unbedingt geworfen werden sollte.
    Außerdem werden mögliche Besonderheiten beim Melden von Werken bei Verwertungsgesellschaften wie der GEMA erwähnt.

    Das Kapitel ist soweit gut und leicht verständlich zusammengefasst. Einen Crashkurs zur generellen Rechteverteilung/-ermittlung und Distribution von Musik ist obendrein noch dabei.

    Thomas Foster im Studio
    Der Autor Thomas Foster in seinem Studio.

    KI in der Musikproduktion: Tools & Anwendung

    Wie bereits erwähnt ist das Buch zum Großteil eine Sammlung von Tutorials, die automatisch einen Überblick verfügbarer KI-gestützter Tools gibt. Das schließt sowohl Online-Plattformen als auch Plug-ins ein. Die vorgestellten Programme sind übersichtlich gemäß ihrem Einsatzgebiet sortiert, sodass man schnell beispielsweise Helferlein zum Komponieren, Texten oder Mastern findet.

    Die Vorstellungen und Anwendungstipps sind schlüssig und gut nachvollziehbar. Man bekommt einen guten Überblick und Eindruck der Funktionen, sodass man bei Überlegungen einer Anschaffung darauf basierend eine engere Auswahl erstellen kann. Lobenswerterweise sind die Videos nicht erforderlich, um die Tools zu verstehen, sondern lediglich eine Ergänzung, die auch einen klanglichen Eindruck vermittelt (Ich möchte Videos nicht schlecht reden, aber ein Buch sollte „Standalone“ funktionieren).

    Apropos Eindruck: Foster zeigt gemäß seinen Erfahrungen auch die Vor- und Nachteile eines jeden Tools auf. Seine Einschätzung scheint ebenfalls nachvollziehbar und deckt sich auch mit den Erfahrungen, die ich mit ein paar der vorgestellten Programme und Plattformen selbst schon gemacht habe – zum Beispiel dem erst kürzlich getesteten Synthesizer V Studio Pro 2 von Dreamtonics.

    Fazit

    Mit „KI in der Musik- und Audioproduktion“  veröffentlicht Thomas Foster ein Buch, das sich an Neugierige und Einsteiger in Bezug auf das Thema richtet. Es ist kein Sach- oder Fachbuch, das in technische Details, Analysen oder ähnliches geht. Für meinen Geschmack hätte es eine Prise davon gut vertragen. Dafür bekommt man durch den recht umfangreichen Katalog vorgestellter Produkte eine gute Übersicht über die Marktsituation inklusive Anwendungstipps und Einschätzung des Autors. Auch die Fragen zum Urheberrecht beziehungsweise der generellen rechtlichen Situation sind ein Thema, das meiner Meinung nach zu selten im Zusammenhang mit KI in der Musikproduktion aufgegriffen wird.

    Die Videos sind eine nette und sinnvolle Beigabe, um sich einen visuellen und hörbaren Eindruck machen zu können, wenngleich sie nicht notwendig sind, um das Buch und seine Inhalte zu verstehen.

    Für knapp 25 Euro als Taschenbuch oder 5 Euro als E-Book bekommt man eine gute Einführung in das Thema zu einem fairen Preis.

    Verfügbar ab: sofort
    Preis (UVP): (Taschenbuch) 24,99 Euro, (E-Book) 4,99 Euro
    Weitere Infos: Amazon

    Fotos: Thomas Foster/Amazon, Thomas Foster/Wikipedia

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  • Novation präsentieren neue Produkte auf der Superbooth

    Novation präsentieren neue Produkte auf der Superbooth
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    Heute beginnt die Superbooth25 in Berlin und Novation präsentieren gleich drei Produktneuheiten: Launch Control XL 3, Bass Station II Special Editon und Launchkeys in weiß.

    Von heute an bis einschließlich Samstag findet wieder die Superbooth in Berlin statt. Die Messe für elektronische Instrumente und Musik ist für viele Hersteller ein Anlass, ihre neuen Produkte zu präsentieren. Novation ist einer dieser Hersteller – und der hat gleich drei neue Produkte im Gepäck…

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  • Soundtoys Spaceblender: Jetzt noch gratis schnappen

    Soundtoys Spaceblender: Jetzt noch gratis schnappen
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    Soundtoys Spaceblender ist ein experimenteller Reverb, der extrem lange, sich entwickelnde Hallfahnen ermöglicht. Und für begrenzte Zeit ist das Plug-in kostenlos.

    Mit Spaceblender präsentieren Soundtoys einen experimentellen virtuellen nicht-linearen Hall. Inspiriert ist er von Ambient-Musikern – oder besser gesagt, deren Technik, Tape-Loops und Delays zu layern. Man darf sich also auf sehr ausladende und flächige Hallfahnen einstellen.

    Bis 22. Mai 2025 gibts das Tool im Wert von etwa 99 Euro kostenlos. Der Aktivierungscode wird nach dem Ausfüllen des Formulars (und der notwendigen Registrierung für den Soundtoys Newsletter) per E-Mail an dich geschickt.

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  • Lewitt Space Replica: Reference-Plug-in als Debüt

    Lewitt Space Replica: Reference-Plug-in als Debüt
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    Lewitt veröffentlichen mit Space Replica ihr erstes Plug-in. Es handelt sich dabei um ein Mixing- und Mastering-Tool, das akustische Räume für Kopfhörer virtualisiert.

    Die meisten dürften Lewitt als Hersteller von Mikrofonen kennen, der immer wieder durch innovative Features durchsticht – beispielsweise mit Ray. Nun geht das Unternehmen neue Wege und veröffentlicht mit Space Replica das erste hauseigene Plug-in.

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  • Sugar Bytes Dialekt: Notizblock für Beats

    Sugar Bytes Dialekt: Notizblock für Beats
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    Sugar Bytes Dialekt ist eine virtuelle Groovebox mit acht Spuren, über 20 Synth-Engines, Slicer und weiteren Features, um Ideen schnell festzuhalten und auszuarbeiten.

    Mit Dialekt präsentieren Sugar Bytes eine Groovebox, in der sich schnell Beat-Ideen festhalten, aber auch ausproduzieren lassen. Die Basis dafür bildet der 8-Spur-Sequenzer. Jede Spur kann mit einem von 28 Klangerzeugern/Synth Engines bestückt werden, zu denen unter anderem Synthesizer, Drum-Engines und ein Sample Slicer inklusive Aufnahmefunktion (nur Standalone) zählen.

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