Mittwoch, 13. Mai 2026
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von SoundChills
  • Fiedler Audio Dolby Atmos Composer Essential Test & Interview

    Fiedler Audio Dolby Atmos Composer Essential Test & Interview
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    Der Dolby Atmos Composer Essential von Fiedler Audio ist ein kostenloses Plug-in, mit der in jeder DAW immersive Audio produziert werden kann. Ob die Freeware dieses Versprechen hält, erfährst Du im Test.

    Immersive Audio ist nun schon seit einigen Jahren in der Musikproduktion angekommen. Dank geschicktem und aggressivem Marketing verbinden die Meisten dieses Thema vermutlich mit Dolby Atmos. Viele Musikschaffende träumen sicherlich davon, auch in Atmos zu produzieren. Hohe Anschaffungskosten des Dolby-eigenen Renderers sowie dessen beschränkte Kompatibilität legen aber Steine in den Weg. Meines Wissens nach sind Cubase und Nuendo die einzige DAWs, mit der man in Dolby Atmos auch auf Windows-Rechnern produzieren kann.

    Doch damit ist nun endlich Schluss! Fiedler Audio präsentieren mit dem Dolby Atmos Composer ein Plug-in, dass jede DAW, sowohl für Windows als auch Mac-OS, des dreidimensionalen Audios ermächtigt – so zumindest das Versprechen. Und das ist äußerst attraktiv!

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  • iZotope Trash (3): Jetzt wirds schmutzig

    iZotope Trash (3): Jetzt wirds schmutzig
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    iZotope haben eine neue Version ihres Trash-Plug-ins veröffentlicht, das es nun auch als kostenlose Lite-Version gibt.

    Das Distortion-Plug-in „Trash“ von iZotope hat ein Update bekommen. Die neue Version 3 wird nur noch unter dem Produktnamen bezeichnet und wird auch als kostenlose Lite-Version angeboten.

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  • HyperSynth Hcard-101: Speicher für Korg-Klassiker

    HyperSynth Hcard-101: Speicher für Korg-Klassiker
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    Die HyperSynth Hcard-101 ist eine Speicherkarte für Synthesizer-Klassiker von Korg und ersetzt die eingestellte MCR-03-Karte des Herstellers.

    Es ist irgendwie erstaunlich und amüsant zu sehen, dass im digitalen Zeitalter immer noch Speicherkarten für Synthesizer produziert werden – sicherlich zur Freude der Besitzer. Die Hcard-101 von HyperSynth ist genau das. Sie tritt in die Fußstapfen der eingestellten MCR-03-Speicherkarte von Korg und ist mit dem Korg M1, WS, DS8 und A1 kompatibel.

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  • Video: Pultec Low-End-Trick

    Video: Pultec Low-End-Trick
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    Der Low-End-Trick des Pultec EQP-1A sorgt für einen runden, sauberen Tiefenbereich ohne den Klang zu vermatschen – und hat dem Equalizer damit Legendenstatus beschert.

    Eigentlich ist der Low-End-Trick mit dem Pultec EQP-1A simpel: gleichzeitiges anheben und absenken eines Frequenzbereichs. Amüsanter-weise, wenn man dem Internet diesbezüglich glauben dar, wurde genau dies von den Ingenieuren nicht empfohlen. Und dann hats doch jemand getan, es hat sich herumgesprochen und den Equalizer zur Legende gemacht.

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  • Lindell Audio LinTec: Pultec-Nachbau mit Twist

    Lindell Audio LinTec: Pultec-Nachbau mit Twist
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    Mit LinTec stellen Lindell Audio ihren Nachbau des beliebten Pultec EQP-1A Equalizers vor, den es für einen Zehntel des Preises des Originals gibt.

    Lindell Audio erweitern ihre Produktreihe analoger Kompressoren um den LinTec. Dabei handelt es sich um einen Nachbau des Pultec EQP-1A, dessen Low-End-Trick den meisten bekannt sein dürfte. Die schwedische Rekonstruktion ist laut eigenen Aussagen eine Verbesserung des Originals und kostet mit etwa 500 Euro auch nur ein Zehntel dessen.

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  • D16 Sigmund 2: Die Delay-Maschine meldet sich zurück

    D16 Sigmund 2: Die Delay-Maschine meldet sich zurück
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    Mit Sigmund 2 veröffentlichen D16 die neue Version des kreativen Delays. Neben einer brandneuen Oberfläche hat sich auch unter der Haube einiges getan…

    Dass wir das noch erleben dürfen: D16 haben dem Delay-Ungetüm Sigmund ein Version-Upgrade verpasst! Nach etwa sechs Jahren präsentiert sich das Plug-in in einer komplett überarbeiteten Nutzeroberfläche und mit über 100 neuen Presets.

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  • Modalics Time Oddity Chorus: Auf zu neuen Dimensionen

    Modalics Time Oddity Chorus: Auf zu neuen Dimensionen
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    Modalics Time Oddity Chorus ist ein Modulations-Plug-in für kreative Klangfärbung.

    Mit Time Oddity Chorus veröffentlichen Modalics ein Chorus-Plug-in, das Tore in neue Dimensionen öffnen soll. Dafür wurde der Modulator mit einem Color-Regler ausgestattet, der vier verschiedene Wellenformen bietet, zwischen denen bei Bedarf gemorpht werden kann. Über „Voices“ kann der Klang mit mehreren Layern angereichert werden.

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  • Tone2 Icarus 3: Alle Infos zum kommenden Update

    Tone2 Icarus 3: Alle Infos zum kommenden Update
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    Mit dem Upgrade auf Version 3 erhält Icarus laut Tone2 das bisher umfangreichste Update. Neben neuen Patches darf man sich unter anderem auf zusätzliche Filter und Verbesserungen der Synthese-Algorithmen freuen.

    Tone2 haben Icarus 3 für April angekündigt. Der Synthesizer erhält damit das bisher umfangreichste Update. Die neue Version ist Downward-Kompatibel mit allen vorherigen Versionen und wurde um über 230 weiteren Patches bestückt, die sich die neuen Funktionen zu nutze machen.

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  • Mix³: Zu viel versprochen?

    Mix³: Zu viel versprochen?
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    Mix³ ist eine Online-Plattform zum Mischen und Mastern von Audio. Das Besondere: immersive Mixe können direkt im Browser erstellt werden – zumindest so das Versprechen.

    Für zehn Euro im Monat kannst du immersive Mischungen und Masters direkt von Zuhause aus im Browser machen. Die Online-Plattform Mix³ machts möglich. Dafür müssen die einzelnen Audiospuren lediglich hochgeladen werden und lassen sich anschließend im dreidimensionalen Raum platzieren. Automatisierungen von Gain und Panning sind möglich.

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  • Pittsburg Modular Taiga Keyboard: Gleicher Klang, neue Features

    Pittsburg Modular Taiga Keyboard: Gleicher Klang, neue Features
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    Mit Taiga Keyboard stellen Pittsburg Modular eine mit einer Klaviatur bestückte Version des Taiga vor, der weitere Goodies spendiert wurden.

    Pittsburg Modular haben ihren semi-modularen Synthesizer Taiga um eine Klaviatur erweitert und diese Version konsequent „Taiga Keyboard“ genannt. Doch dem Synthesizer wurden nicht nur 37 Tasten mit Aftertouch hinzugefügt. Da die Abmessungen des Instruments zwingen wachsen mussten, war noch Platz zum Verbauen zusätzlicher Features.

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